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25-Dec-2017 12:39

In den ersten Tagen nach dem Absetzen also nervöses Beobachten mit einer leicht negativen Erwartungshaltung: Was wird mein Körper alles anstellen?

Kurz zusammengefasst: Es lief besser als befürchtet, aber schlechter als erhofft.

Mein größter Fehler war zu glauben, dass ich so eine einschneidende Phase bewältigen kann, indem ich einfach weitermache wie bisher.

Erst, als mir zum wiederholten Mal bei der Bildschirmarbeit schummrig wurde, kam die Erkenntnis: Stopp! Da waren aber schon zu viele Tage mit ziemlich niedergeschlagener Stimmung, Kreislaufbeschwerden, Gereiztheit, schwindenden Selbstvertrauens und einer grundlegenden Unzufriedenheit vergangen.

Die Folge: Innerhalb weniger Tage rauschte meine Stimmung massiv in den Keller.

Ich hatte ständige Gleichgewichtsprobleme, ein diffuses Gefühl der Desorientierung, mein Kopf spielte total verrückt und es war, wie wenn mir jemand Elektroschocks verpassen würde. Zu meinem Pech war das Medikament eines aus dem Bereich der SSRI (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer).

Juni 2015: Jetzt musste ich gerade über den Satz aus der Einleitung "Ein Leben ohne Antidepressiva ist definitiv der bessere Weg" schmunzeln.

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Nicht zu vergessen die unterschwellige Unsicherheit: Kann ich denn tatsächlich nach all den Jahren ohne auskommen?Mit der Übernahme der aktiven Haltung, anstatt einfach nur passiv zu leiden, habe ich dem Geschehen einiges an Schrecken genommen.Zeitgleich helfen mir die verschiedensten Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, um zur Ruhe zu kommen und meinen Körper bei der schwierigen Aufgabe zu unterstützen.Was daran liegt, dass ich erst vor gut zwei Wochen nach 12 Jahren meine letzte Tablette aus dem Bereich der Psychopharmaka (und da habe ich im Lauf der Zeit einige verabreicht bekommen) genommen habe.Ganz ehrlich: Bei meiner Vorgeschichte hätte ich nicht geglaubt, dass ich diesen Punkt jemals erreichen kann. " Teufelchen: "Junge, Junge, pass bloß auf, dass da nicht noch das dicke Ende kommt.

Nicht zu vergessen die unterschwellige Unsicherheit: Kann ich denn tatsächlich nach all den Jahren ohne auskommen?

Mit der Übernahme der aktiven Haltung, anstatt einfach nur passiv zu leiden, habe ich dem Geschehen einiges an Schrecken genommen.

Zeitgleich helfen mir die verschiedensten Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, um zur Ruhe zu kommen und meinen Körper bei der schwierigen Aufgabe zu unterstützen.

Was daran liegt, dass ich erst vor gut zwei Wochen nach 12 Jahren meine letzte Tablette aus dem Bereich der Psychopharmaka (und da habe ich im Lauf der Zeit einige verabreicht bekommen) genommen habe.

Ganz ehrlich: Bei meiner Vorgeschichte hätte ich nicht geglaubt, dass ich diesen Punkt jemals erreichen kann. " Teufelchen: "Junge, Junge, pass bloß auf, dass da nicht noch das dicke Ende kommt.

Wider besseres Wissen hatte ich gedacht, mit business as usual und wenig Geduld schon gut aus dieser Nummer herauszukommen.